Herzlich willkommen, Maria Jose Hernandez Guevara!
Wir freuen uns, Maria als neue Mitarbeiterin bei R+R willkommen zu heissen und wünschen ihr einen erfolgreichen Start.
Maria verfügt über einen MSc in Bauingenieurwesen (Geotechnik/Bau und Erhaltungsmanagement) der ETH Zürich sowie einen BSc in Bauingenieurwesen (Honours, cum laude) der Universidad de Los Andes in Bogotá, Kolumbien.
Dank ihrer langjährigen Erfahrung in der Bauherrenvertretung, im Untertagebau, im Beschaffungswesen sowie im operativen und strategischen Projektmanagement erweitert sie die Beratungs- und Fachkompetenz von R+R optimal.
N11/60, N01/42 UPlaNS –Verzw. ZH-Ost – Kloten Süd (ZOK), Phasenabschluss Erhaltungskonzept (EK)
Renato Käppeli / Stefan Isler
Wir begleiteten die ASTRA Filiale Winterthur die letzten 2 Jahre als Bauherrenunterstützung bei der Erarbeitung des Erhaltungskonzepts (EK) im Projekt ZOK.
Dabei wurden neben Erneuerungsmassnahmen auch kleinere punktuelle Ausbauten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses geprüft.
Eine besondere Herausforderung in diesem anspruchsvollen Projekt stellte dabei die dichte Besiedlung und das hohe Verkehrsaufkommen im Umfeld des Flughafen Zürich dar.
Die Genehmigung des EK liegt vor und wir freuen uns, auch die nächsten Projektphasen Massnahmenkonzept (MK) und Auflageprojekt (AP) begleiten zu dürfen.

N06.32 EP Muri – Rubigen
Das Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) erteilte am 23. April 2026 die Plangenehmigungsverfügung für das Ausführungsprojekt «N06.32 EP Muri – Rubigen» auf der A6 der ASTRA Filiale Thun. Sofern keine Beschwerden eingehen, kann die nächste Planungsphase mit dem Detailprojekt gestartet werden. Ab 2029 wird der Nationalstrassenabschnitt sowie der Zubringer Richtung Worb instandgesetzt.
N08 EP Sarnen Süd – Hergiswil
Auf dem nördlichsten Abschnitt der N8 als Teil der bedeutenden Transitachse zwischen der Innerschweiz und dem Berner Oberland stehen für die kommenden Jahre umfangreiche Erneuerungsarbeiten am Trassee, den Kunstbauten und den Betriebs- und Sicherheitsanlagen an. Wir freuen uns, die ASTRA-Filiale Zofingen als Bauherrenunterstützung in diesem Projekt begleiten zu dürfen.

Herzlich willkommen, Maria Jose Hernandez Guevara!
N11/60, N01/42 UPlaNS –Verzw. ZH-Ost – Kloten Süd (ZOK), Phasenabschluss Erhaltungskonzept (EK)
N06.32 EP Muri – Rubigen
N08 EP Sarnen Süd – Hergiswil
Luftverkehr mit Ultraleicht-Flugzeugen
Die Schweiz ist heute weltweit eines der wenigen Länder, welche den Betrieb ultraleichter Luftfahrzeuge kategorisch verbieten. Das BAZL erwägt aufgrund eines Gesuches aus Pilotenkreisen eine Lockerung dieses Verbotes. R+R erhielt den Auftrag, das Interesse an der Ultraleichtfliegerei in der Schweiz abzuklären.
Seit 2005 sind in der Schweiz sogenannte Ecolight-Flugzeuge zugelassen. Dabei handelt es sich ausschliesslich um aerodynamisch gesteuerte Leichtflugzeuge. Die übrigen ultraleichten Luftfahrzeuge, wie z.B. gewichtskraftgesteuerte Trikes, ultraleichte Helikopter oder Tragschrauber (Gyrocopter) sind nach wie vor nicht zugelassen. Ultraleichte Flugzeuge mit einer Flächenbelastung von weniger als 20 kg/m2 sind gemäss Luftfahrtverordnung gänzlich verboten. Der Schweizerische Hängegleiterverband hatte beim BAZL ein Gesuch zur Zulassung von Hängegleitern mit Elektroantrieb eingereicht. In diesem Zusammenhang prüft das BAZL die Möglichkeiten einer Zulassung weiterer Kategorien ultraleichter Flugzeuge sowie die Aufhebung des oben genannten Verbotes. R+R erhielt vom BAZL den Auftrag, die Entwicklung der Ultraleichtfliegerei in ausgewählten Nachbarländern zu beleuchten und eine Studie zum Interesse an der Ultraleichtfliegerei in der Schweiz zu erstellen.
Eine Zulassung von Ultraleichtflugzeugen in der Schweiz würde in jedem Fall an bestimmte Bedingungen geknüpft sein. Beispielsweise sind aufgrund der schweizerischen Verhältnisse ein Flugplatzzwang für nicht fussstartfähige Fluggeräte sowie eine Art Pilotenlizenz fast unabdingbar. Deshalb lag es nahe, das Interesse an der motorgetriebenen Ultraleichtfliegerei in erster Linie bei den heutigen Piloten abzuklären. R+R hat mögliche Kategorien solcher Ultraleichtflugzeuge definiert und auf dieser Grundlage eine Umfrage bei Motor-, Segelflug- und Hängegleiterpiloten sowie Flugschulen und -clubs durchgeführt. Über 1‘600 Piloten und 57 Flugschulen und -clubs haben sich an der Umfrage beteiligt. Die Umfrage hat ein gewisses Interesse an der Ultraleichtflieger deutlich gemacht.
Auftraggeber
Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL)
Bearbeitungszeit
2010 – 2011
Projektart
Luftverkehr
Dienstleistungsbereich
Beratung
Kompetenzfelder
Szenarien für Verkehr und Verkehrsbetrieb
Downloads
Projektblatt
Ansprechpartner

Dr. Jost Lüking
Berater Ökonomie, Präsident Verwaltungsrat