28.06.2024

LZK-Projekt

Kostenoptimierung im Sinne der Nachhaltigkeit: Mit der Kenntnis der Lebenszykluskosten kann das ASTRA die Kosten für die Erstellung und Erhaltung der Nationalstrassen über die gesamte Lebensdauer optimieren. Damit lässt sich ein besserer, wirtschaftlich nachhaltiger Umgang mit den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln erreichen. Zusammen mit dem ASTRA erstellt R+R eine Dokumentation, die die Methode zur Schätzung und Anwendung der Lebenszykluskosten für die bauliche Infrastruktur aus Betreibersicht beschreibt. Der Fokus liegt auf der Planungsebene und der Anwendbarkeit durch Projektleitungen und Projektteams.

07.02.2024

N01.22 Erweiterung Schönbühl – Kirchberg, Aufwertung Rastplatz Lindenrain

Das Servicegebäude auf dem Rastplatz Lindenrain ist mit einem neuen Toilettenmodul in Chromstahl ausgerüstet, die Bauarbeiten wurden per Ende Jahr abgeschlossen. Das Toilettenmodul bietet einen besseren Schutz gegen Vandalismus und kann bei einem späteren Neubau des Servicegebäudes weiterverwendet werden. R+R hat den Gesamtprojektleiter ASTRA bei der Planung und Ausführung unterstützt.

12.01.2024

ERTMS Holland

Andere Länder, gleiche Probleme: Moderne Eisenbahntechnik braucht Zeit und Geld zur Einführung. Jost Lüking war Mitglied eines Teams aus sechs europäischen Experten für das Zugkontrollsystem ETCS, das Mitte 2023 zuhanden des holländischen Parlaments den Stand des nationalen ETCS-Programms begutachtet hat. Unsere Second Opinion hat Empfehlungen zu Programmführung und Management, zum technischen, räumlichen und zeitlichen Leistungsumfang, zu Systemintegration und Integrationsmanagement sowie zu den Programmkosten und ihrer aktuellen Prognose formuliert. Das holländische Ministerium für Infrastruktur und Wasserwege hat die Second Opinion Anfang November veröffentlicht.

30.10.2023

Erhaltungsprojekt Hagnau – Augst N02

Es ist eine Anpassung am Westportal in Fahrtrichtung Basel/Deutschland erforderlich, damit die Längslüftung in beide Fahrtrichtungen möglich ist.

Mit grosser Freude haben wir die Plangenehmigung für die Portalverlängerung Westporttal Tunnel Schweizerhalle FBDE zur Kenntnis genommen. Damit können wir rasch das Detailprojekt abschliessen und gemäss unserem Projektfahrplan die Unternehmersubmission angehen.

News
28.06.2024
LZK-Projekt
07.02.2024
N01.22 Erweiterung Schönbühl – Kirchberg, Aufwertung Rastplatz Lindenrain
12.01.2024
ERTMS Holland
30.10.2023
Erhaltungsprojekt Hagnau – Augst N02
Schweizerische Bundesbahnen (SBB)

VALIDIERUNG SMARTRAIL SR40 BUSINESS CASE

Mit dem Programm smartrail 4.0 streben Bahnen in der Schweiz eine zukunftsweisende Planung, Führung und Automatisierung der Verkehrsleistung an. R+R hat die erwarteten Kosten und Kosteneinsparungen geprüft.

Wichtige und wesentliche Systeme der Bahnproduktion erreichen in den nächsten Jahren das Ende ihrer Lebensdauer: Stellwerke, Leittechnik, Aussenanlagen, Datenfunk und das Traffic Management System (TMS). Hinzu kommen aufgrund der technologischen Entwicklung grundlegend neue Möglichkeiten, wie beispielsweise eine zuverlässige und exakte Lokalisierung oder auch Automatic Train Operation (ATO), die für die Bahnproduktion neue Möglichkeiten im Hinblick auf weiterführende Automatisierungen und Optimierungen bieten. Das BAV beauftragte die SBB im August 2017, zusammen mit der Branche das Programm «smartrail 4.0» (SR40) zu starten, um eine Gesamtarchitektur für die ganzheitliche Erschliessung des sich bietenden Automatisierungs- und Optimierungspotentials zu konzipieren. 2019 wurde dafür ein Business Case erstellt. Zusammen mit Emch+Berger hat R+R den Business Case in zwei Iterationen validiert. R+R hat dabei vor allem die Kosten und Kosteneinsparungen geprüft.

Eckdaten

Auftraggeber
Schweizerische Bundesbahnen (SBB)

Bearbeitungszeit
2019 – 2020

Projektvolumen
ca. 5 Mia. CHF

Projektart
Bahn

Dienstleistungsbereich
Beratung

Kompetenzfelder
Bewertungen
Benchmarking
Vergleichsmarktstudien

Downloads
Projektblatt

Ansprechpartner

Dr. Jost Lüking

Berater Ökonomie, Präsident Verwaltungsrat